Anna-Viktoria über „Ich gebe dir die Sonne“

Ich gebe dir die Sonne

Anna-Viktoria, 15 Jahre aus Lienz, beschreibt „Ich gebe dir die Sonne“ von Jandy Nelson:

Jude und Noah sind Zwillinge und eigentlich unzertrennlich. Noah malt leidenschaftlich gerne und verliebt sich unsterblich in den Jungen von nebenan, während Jude und ihre Freundinnen zu Draufgängerinnen werden und ihr Leben in vollen Zügen genießen. Drei Jahre später sind die inzwischen 16-Jährigen zu komplett anderen Menschen geworden. Ein schreckliches Ereignis hat die schier unzerstörbare Bindung zwischen ihnen gestört und jeder lebt sein eigenes Leben – bis zu dem Zeitpunkt, als Jude auf einen unwiderstehlichen Jungen und geheimnisvollen Künstler trifft, die mehr in ihre eigene Vergangenheit verstrickt sind, als sie es jemals hätte ahnen können.

Das Buch wird aus der Sicht von 2 Personen (Noah und Jude) in unterschiedlichen Zeitetappen erzählt. Dadurch wird der Leser gezielt Schritt für Schritt in den Lauf der Geschichte eingeweiht. Die Geschichte an sich ist interessant und anders geschrieben und zeigt viele Gedankengänge und Emotionen der Hauptpersonen auf, was mir teilweise schon zu viel auf einmal war. Die Geschichten der verschiedenen Charaktere des Romans sind überall miteinander verstrickt – die völlige Klarheit hat man erst am Ende des Buches. Doch es gibt ein Happy End, das alle auf ihre Rechnung kommen lässt.

Ich gebe dir die Sonne
Ich gebe dir die Sonne
von Jandy Nelson
480 Seiten; ab 14 Jahren
2013 Cbt

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