Leonie über "Pelle von Pimpernell – Der Geisterhund"

Leonie, 9 Jahre aus Schwaz, schreibt über Pelle von Pimpernell – Der Geisterhund“ von Claire Barker:

Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Am Tag als Winnie von ihrer Mutter mit verschwollenen Augen geweckt wurde, meinte sie zuerst, sie hätte eine Erkältung. Dabei musste sie ihr die traurige Mitteilung machen, dass ihr Hund gestorben war.

Als Pelle der Hund von Winnie gestorben ist, wurde er als Geist in der Villa der Pimpernells wiedergeboren. Dort fristete er sein Dasein im Wandschrank in Winnies Zimmer. Leider konnte die ihn weder sehen noch hören. Sie vermisste ihn und er sie. Die von Pimpernells waren arm wie die Kirchenmäuse.

Nora Sockpuppet, Gemeindeartbedienstete, heckt einen teuflischen Plan aus, um das Anwesen der Pimpernells, die Villa Sternenblick zu bekommen.

Pelle der Hund wurde von den anderen Geistern von Sternenblick – kurz G.V.S. – genannt eingeladen, ihrem Club beizutreten. Die G.V.S. haben sich zum Ziel gesetzt, die von Pimpernells zu beschützen. Auch vor dem Notverkauf von der Villa, da sie ja dann kein Zuhause mehr haben würden.

Irgendwann schaffte es Winnie mit Hilfe ihrer Gedanken, Pelle sichtbar zu machen. Und nun konnten sie gemeinsam daran arbeiten, die Villa zu retten.

Wie das zu guter Letzt gelang, lasse ich euch aber selber lesen.

Das Buch hat 245 Seiten und wird ab der vierten Klasse empfohlen, was ich aufgrund der teils schwierigen Wörter auch nachvollziehen kann. Der zweite Teil soll im März 2017 heraus kommen.

Pelle von Pimpernel
Pelle von Pimpernel
Der Geisterhund
von Claire Barker
ab 9 Jahren
256 Seiten, Kosmos

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