Mirjam über "Mädchenmeute"

Mädchenmeute

Mirjam, 14 Jahre aus Finkenberg, rezensiert „Mädchenmeute“ von Kirsten Fuchs:

Ein Camp, 7 Mädchen, eine Betreuerin namens Inken, sind verschwunden. 8 Mädchen sind in einem Sommercamp, doch das achte Mädchen namens Mimiko fährt schon ihn der ersten Nacht nach Hause. Plötzlich ist alles von Blut beschmiert, die Sachen sind alle weg. Inken ist verrückt und verschwindet. Die 7 Mädchen sind in den Wald geflüchtet, dort bauen sie sich ein Versteck. Als sie versuchten, dort hin zu kommen, stehlen sie ein Auto, das voller Hunde war, 6 um genau zu sein, diese begleiteten die Mädchen überal hin. Sie werden von drei Jungen beobachtet. Diese helfen den 7 Mädchen. Sie werden schon überall gesucht.

Als sie von den Jungen gerettet wurden, da Bea sich die Kniescheibe ausrenkte, aber das war nicht das einzige, das die Jungs getan haben. Denn sie waren es, die Inkens Camp zu einem lebensgefährlichen Abenteuer machten. Denn sie haben die Sachen verschwinden lassen… Das war das eine Geheimnis, das Charlotte lüftete. Alle Mädchen bis auf Bea gingen zurück in die Stadt, wo sie schon erwartet wurden. Alle Hunde bis auf 3 überlebten.

Das Buch ist mehr als nur gelungen, es ist sehr, sehr gut geschrieben, auch wenn ich nicht finde, dass dieses Buch ein richtiges Ende hat (leider). Denn es würde mich interessieren, wie es mit Bea weiter geht und mit den Jungs und was mit Charlotte passiert, wenn sie in die Stadt hinein geht.

Mädchenmeute
Mädchenmeute
von Kirsten Fuchs
ab 14 Jahren
464 Seiten, Rowohlt Tb.

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