Lena über "Wie das Licht von einem erloschenen Stern"

Wie das Licht von einem erloschenen Stern

Lena, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Wie das Licht von einem erloschenen Stern“ von Nicole Boyle Rodtnes:

In diesem Buch geht es um ein siebzehnjähriges Mädchen, namens Vega, das durch einen Sturz nun an Aphasie leidet. Nun kann sie weder sprechen noch schreiben. Sie kann nicht mehr in die Schule zurück und muss mit einer Logopädin das Sprechen neu lernen. Gemeinsam mit ihrer Mutter besucht sie hin und wieder Kurse, die ihr eigentlich helfen sollten, für Vega aber nur nervig sind. Als sich ihre einzigen Freunde von ihr abwenden, da sie den Verdacht ausgesprochen hat, dass sie nicht von allein gestürzt sein könnte, sondern sie jemand gestoßen haben könnte, ist sie doch froh, als sie in einem Kurs Theo, der wie sie an Aphasie erkrankt ist, kennen lernt.

Nach und nach kommen Vegas Erinnerungen wieder, und sie ist sich nun sicher, dass ihr Sturz kein Zufall war. Außerdem macht sie große Fortschritte.

Wird sie jemals wieder richtig sprechen können? Wer ist wohl in die Sache mit dem Sturz verwickelt?

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Interessant fand ich auch, wie sich Vega auch ohne Sprache verständigt hat.

Wie das Licht von einem erloschenen Stern
Wie das Licht von einem erloschenen Stern
von Nicole Boyle Rodtnes
ab 14 Jahren
243 Seiten, Beltz

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