Lena über "Mädchenmeute"

Mädchenmeute

Lena, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Mädchenmeute“ von Kirsten Fuchs:

Charlotte ist ein sehr ruhiges fünfzehnjähriges Mädchen, das in den Ferien ein Survival–Camp besucht. Im Bus lernt sie unter anderem auch Bea kennen, die sie anfangs aber eher zurückweist. Später verstehen sie sich aber gut und erleben meist zu zweit gefährliche Abenteuer. Im Camp angekommen geschehen höchst merkwürdige Dinge: Von einem Moment auf den anderen verschwindet die Campleiterin Inken und auch das Gepäck ist spurlos verschwunden. Am nächsten Tag tauchen Inken und das Gepäck wieder auf, aber die Mädchen werden im Klohaus eingesperrt und müssen die Tür durchbrechen, um ins Freie zu gelangen. So haben sie sich die Ferien eigentlich nicht vorgestellt. Als schließlich auch noch Inken einen Anfall hat, wird es den Mädchen zu viel und sie nehmen Reiß aus. Sie reisen ins Erzgebirge und versuchen dort, in der Wildnis allein zu überleben. Mit Bea als Anführerin läuft alles großartig, und die Mädchen lieben die Freiheit. Dann aber geraten sie in eine verwickelte Geschichte und kehren am Ende doch wieder in die Zivilisation zurück…

Mir hat das Buch echt wahnsinnig gut gefallen, zumal es spannend, aber auch realistisch geschrieben ist und man sich vor allem in die Hauptperson gut hineinversetzen kann. Überrascht hat mich außerdem das Ende, das meiner Meinung nach echt nicht vorhersehbar ist. Sehr gutes Buch!!!

Mädchenmeute
Mädchenmeute
von Kirsten Fuchs
ab 14 Jahren
464 Seiten, Rowohlt Tb.

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