Lena über "Anna und der Schwalbenmann"

Anna und der Schwalbenmann

Lena, 13 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „Anna und der Schwalbenmann“ von Gavriel Savit:

Eines Tages kommt Annas Vater abends nicht mehr nach Hause. Anna beginnt ihn zu suchen, doch er ist wie vom Erdboden verschluckt. Als niemand von den Freunden ihres Vaters sie aufnehmen möchte, geht sie kurz entschlossen mit dem Schwalbenmann mit. Dieser lernt ihr, wie sie sicher die Zeit des Krieges überstehen kann und geht mit ihr auf Wanderschaft. Trotzdem stoßen sie immer wieder auf Gefahren, und nur zu zweit schaffen sie es, diese zu überwinden.

Dieses Buch ist sehr traurig geschrieben, aber es hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Besonders gut hat mir gefallen, dass für Anna alle Sprachen zu einem Menschen gehören und diese Sprachen für sie eine ganz wichtige Bedeutung haben.

Anna und der Schwalbenmann
Anna und der Schwalbenmann
von Gavriel Savit
ab 14 Jahren
272 Seiten, Cbt

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