Laila über "Dunkelgrün wie das Meer"

Dunkelgrün wie das Meer

Laila, 8 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Dunkelgrün wie das Meer“ von Ute Wegmann:

Linn freut sich schon seit Ewigkeiten auf den gemeinsamen Familienurlaub im Schiffshaus am Meer. Aber als es endlich losgehen soll, bekommt Papa einen Anruf und es stellt sich heraus, dass er den ersten Teil des Urlaubs nicht mit ihnen verbringen kann, weil es einen Kunden gibt, den er noch dringend treffen muss. Daraufhin streiten die Eltern von Linn ganz schrecklich und Linn ist wirklich verzweifelt. Sie hat auch Angst, dass sich ihre Eltern trennen werden. Klar macht der Urlaub am Strand so keinen Spaß. Außerdem ist ihre Mama total schlecht drauf. Linns letzte Hoffnung ist ihre Freundin Smilla, die in den Ferien immer in dem Strandhäuschen neben ihnen wohnt. Doch in diesem Jahr interessiert sie sich nicht für Linn, denn sie hat eine andere Freundin dabei. Die Lage ist verzweifelt. Dann kommt Smilla auch noch in ein Unwetter. Aber als sie schließlich von Rettern gefunden wird, ist ihr Papa plötzlich da, die Eltern verstehen sich wieder und Smilla ist so nett wie immer.

Dieses Buch konnte ich nicht selber lesen, weil es einfach zu schwierig geschrieben war. Meine Schwester hat es mir vorgelesen. Außerdem fand ich es ziemlich traurig, ich musste sogar manchmal weinen. Ich weiß nicht, ob das wirklich ein Buch für kleine Kinder ist oder eher ein Buch, das Erwachsene zum Nachdenken bringen soll.

Dunkelgrün wie das Meer
Dunkelgrün wie das Meer
von Ute Wegmann
ab 7 Jahren
80 Seiten, Dtv

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