Elias über "Erik und Roderik"

Erik und Roderik

Elias, 8 Jahre aus Mils, schreibt über „Erik und Roderik. Eine Rittergeschichte“ von Walter Wippersberg:

Erik und Roderik waren in der Ritterschule befreundet. Aber jetzt streiten sie, spielen sich gegenseitig Streiche, z. B.: Roderik wollte Eriks Burg angreifen. Erik hat aber davon erfahren, dann ist er in der Nacht mit Bauern zu Roderiks Burg geschlichen, und sie haben alle Fenster und Türen zubetoniert. Als Roderik aufgewacht ist, dachte er sich: „Wo sind denn die Fenster?“ Ein Gefolgsmann von Roderik sagte zu ihm: „Vielleicht sind die Fenster ja gestohlen worden.“ Ein zweiter Gefolgsmann meint: „Es sind doch nur Löcher. Wie kann man Löcher stehlen?“ Mit einem Rammbock bekommen sie die Türen wieder auf.

König Artus erfährt von diesen Streichen, ist aber nicht böse, sondern redet mit den beiden und erzählt ihnen, dass auf der anderen Seite des Meeres die Bretonen einen Krieg mit ihnen führen wollen. So müssen alle in den Krieg ziehen. Erik und Roderik wollen aber nicht kämpfen, sondern stellen sich krank, wie wenn sie die Pest hätten, indem sie sich schwarze Punkte ins Gesicht gemalt haben.

Mir hat das Buch volle gut gefallen, weil ich Ritter und Rittergeschichten gerne mag und in einer alten Zeit spielt. Und es war auch sehr lustig. Ich hab auch bei Antolin entdeckt, dass dieses Buch schon 1977 erschienen ist.

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Eine Rittergeschichte
von Walter Wippersberg:
ab 8 Jahren
176 Seiten, Obelisk

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