Marie über "Pala – Das Spiel beginnt"

Pala

Marie, 12 Jahre aus Innsbruck, schickt uns die Rezension von „Pala – Das Spiel beginnt“ von Marcel van Driel:

Jeden Nachmittag macht Iris das Gleiche. Sie sitzt vor ihrem Laptop und spielt „Superhelden auf der Insel Pala“. Das macht sie, seit ihr Vater vor den Zug gesprungen und ihr Bruder Justin verschwunden ist. Als sie endlich alle Levels erfolgreich besteht, erscheint plötzlich ein glühender Kopf. Mr Oz! Als er ihr ein Bild von Justin in einer Gefängniszelle zeigt, wird aus dem Online-Game plötzlich gefährliche Realität. Wenn Iris ihren Bruder befreien will, muss sie mit Fiber und Alex auf die echte Insel Pala. Dort muss sie alle Levels bestehen, um ein Superheld zu werden. Das klingt zwar am Anfang sehr aufregend für Iris, doch schon bald will sie das Gleiche wie alle anderen Kinder. Sie will sich aus Mr. Oz eisernem Griff befreien. Das Problem: Alle auf Pala haben einen Chip im Hals, der ein Signal an Mr. Oz sendet. Nur einer hat es jemals geschafft zu fliehen. Shade! Doch wer ist Shade? Niemand will (darf) es Iris verraten.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Am Anfang kennt man sich nicht wirklich aus, aber das macht es nur noch spannender. Ich kann das Buch allen weiterempfehlen, die gerne Bücher lesen, in denen man nicht gleich alles erfährt. Ich persönlich zähle es auf jeden Fall zu meinen Lieblingsbüchern und freue mich schon auf die weiteren Bände.

Pala - Das Spiel beginnt
Pala – Das Spiel beginnt
von Marcel van Driel
ab 12 Jahren
320 Seiten, Oetinger Taschenbuch

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