Leni über "Anna und der Schwalbenmann"

Anna und der Schwalbenmann

Leni, 14 Jahre aus Mils, rezensiert „Anna und der Schwalbenmann“ von Gavriel Savit:

Stell dir vor, eines Tages verschwindet dein Vater. Einfach so. Deine Mutter ist schon lange tot und du weißt nicht, was du machen sollst oder zu wem du gehen kannst.

Du kannst es dir nicht vorstellen? Anna auch nicht, aber ihr Vater ist plötzlich verschwunden, einfach so, ihre Mutter ist schon lange tot und sie weiß nicht, was sie machen soll oder zu wem sie gehen kann.

Zum Glück lernt Anna den Schwalbenmann kennen. Zusammen wandern sie durch das Land und Anna lernt viele Dinge vom Schwalbenmann. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, lernen sie Reb Hirschl kennen und zu dritt kämpfen sie mit vielen Tricks um ihr Überleben.

Ich fand das Buch äußerst interessant und auch das Verhältnis, das Anna zum Schwalbenmann und zu Reb Hirschel aufbaut, ist sehr schön. Ich mochte von den drei Hauptcharakteren Anna von Anfang an am liebsten und mit jeder neuen Seite wünschte ich mir, sie noch besser kennenzulernen.

Das Ende kam in meinen Augen ein bisschen plötzlich. Einerseits interessiert es mich brennend, wie es mit dem Schwalbenmann und Anna weitergehen könnte, und auf der anderen Seite ist die faszinierende Geschichte sehr schön abgeschlossen.

Anna und der Schwalbenmann
Anna und der Schwalbenmann
von Gavriel Savit
ab 14 Jahren
272 Seiten, Cbt

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