Chiara über "Die Schneekönigin"

Die Schneekönigin

Chiara, 10 Jahre aus Bruck, bespricht „Die Schneekönigin“ von Wolfgang und Heike Hohlbein:

Es war vor vielen Jahren einmal ein Mädchen, das mit ihrer Großmutter in einer Dachkammer von einem Haus lebte. Die beiden waren arm, doch auch glücklich. Das Mädchen hieß Gerda und es hatte einen Freund namens Kay. Die beiden hatten keine Eltern mehr und Kay lebte bei seiner Tante. Die beiden waren beste Freunde. Einmal kamen Fremde in die Stadt und sie zogen alle Blicke auf sich, denn diese Stadt bekam nicht oft Besuch. Es war die Schneekönigin. Sie war einer Legende nach böse. Man sagt, dass ein Riese sein Unwesen getrieben hat, weil die Königin so schön und beliebt war, dass es der Riese nicht mehr aushielt. Da erschuf er einen Spiegel, der von schwarzer Magie umgeben war. Er warf den Spiegel in den Himmel hinauf und dort zersprang er in tausend Splitter. Wer einen dieser Splitter ins Auge bekam, sah alles nur noch aus einem bösen Blick. Doch die Königin bekam einen Splitter mitten ins Herz und seitdem war sie böse. Sie brachte einen Winter ins Land, der nicht mehr aufhörte und auch die Menschen wurden böse. Die Schneekönigin schreckte auch nicht davor zurück, Kay zu entführen. Gerda machte sich auf die Suche nach Kay. Auf ihrem langen Weg erlebte sie viele Abenteuer und fand neue Freunde.

Wird Gerda es schaffen, Kay und die ganze Welt zu retten und wird sie das so lang verborgene Familiengeheimnis lüften? Das müsst ihr selbst herausfinden!

Dieses Buch war an mehreren Stellen super spannend und es zeigt, was wahre Freundschaft bedeutet. Deshalb hat mir dieses Buch ganz gut gefallen.

Die Schneekönigin
Die Schneekönigin
von Wolfgang und Heike Hohlbein
ab 10 Jahren
224 Seiten, Ars Edition

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