Sonja über "The School for Good and Evil"

The School for Good and Evil - Es kann nur eine geben

Sonja, 12 Jahre aus Sistrans, schreibt über „The School for Good and Evil – Es kann nur eine geben“ von Soman Chainani:

Alle vier Jahre werden zwei Kinder vom Schulmeister entführt. Sie kommen dann entweder in die Schule der Guten, an der Prinzessinnen ausgebildet werden, oder an die Schule der Bösen, wo sie alles über Hexerei und Dämonen usw. lernen. Die Kinder werden auf ihr Märchen vorbereitet.

An der Schule der Guten ist alles edel, das feinste Essen, alles sauber, Luxus.
An der Schule der Bösen hingegen ist alles dunkel, schwarz, dreckig und eklig.

Dieses Jahr werden die Freundinnen Agatha und Sophie ausgewählt. Agatha ist hässlich und will nur daheim bleiben im Dorf, in dem sie eine Außenseiterin ist. Sophie kann es nicht erwarten, sie ist im Dorf schon die Schönste und freut sich auf ein Prinzessinnenleben und ihren Prinzen.

Doch dann vertauscht der Schulmeister sie, Agatha kommt in die Schule der Guten, Sophie in die Schule der Bösen. Das kann ja nicht gut gehen.
Agatha will nur nach Hause, aber wie? Kann die Freundschaft halten? Verschwimmen am Ende die scharfen Grenzen zwischen Gut und Böse, zwischen Weiß und Schwarz?

Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist sehr phantasievoll geschrieben. Man muss es zügig lesen, damit man in der Handlung drinnen bleibt. Zwischenzeitlich ist es nämlich etwas kompliziert.

The School for Good and Evil
The School for Good and Evil
Es kann nur eine geben
von Soman Chainani
ab 12 Jahren
512 Seiten, Ravensburger

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