Marie über "Kirschen im Schnee"

Kirschen im Schnee

Marie, 12 Jahre aus Innsbruck, bespricht „Kirschen im Schnee“ von Kat Yeh:

GiGi hat den scheußlichsten Namen der Welt. Außerdem hat sie dadurch, dass sie jeden Tag in der Bibliothek sitzt und lernt, keine Freunde. Doch das soll sich jetzt ändern. Mit ihrem neuen Erfolgsrezept wird das auch sicher klappen. Sie hat Glück. Gleich am ersten Schultag läuft sie in den netten und gut aussehenden Jungen namens Trip. Alles ist perfekt. Wäre da nicht Mace. Sie scheint GiGi gleich vom ersten Tag an nicht zu mögen und durchbohrt sie, wann immer ihre Blicke sich kreuzen, mit ihrem Dolch-Blick. Daheim, bei ihrer Schwester DiDi erzählt GiGi nichts über die Schule, über ihre Freunde und darüber, dass sie am Wochenende nicht in der Bibliothek lernt, sondern mit ihren Freunden ins Kino geht. (Um im Leben etwas zu erreichen musst du lernen, lernen und achja, noch mal lernen).

Doch bald kommt GiGi einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur. Was, wenn Ma doch nicht tot ist? Eine Reise nach South Carolina soll das klar stellen. Gut, dass sie dafür genau die richtigen Freunde hat.

Mir hat das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen. Manchmal kam mir das Benehmen von GiGi ein bisschen kindisch vor. Zwischendurch habe ich einen Teil nicht ganz verstanden. Doch das hat sich während des Lesens geklärt. Mich würde außerdem noch interessieren, ob Trip jetzt ihr Freund ist oder nicht.

Kirschen im Schnee
Kirschen im Schnee
von Kat Yeh
ab 11 Jahren
352 Seiten, Magellan

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