Marie über "Maggie und die Stadt der Diebe"

Maggie und die Stadt der Diebe

Marie, 12 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „Maggie und die Stadt der Diebe“ von Patrick Hertweck:

Maggie irrt ziellos durch die Slums von Manhattan. Endlich ist sie ihren Verfolgern entwischt, doch was sollte sie jetzt hier ganz allein in der fremden Stadt? Sollte sie dem Mann trauen, der ihr einen sicheren Unterschlupf anbietet? Angesichts der Lage blieb ihr gar nichts anderes übrig, als seiner Wegbeschreibung zu folgen. Diese führte sie zu den 40 Little Thieves, einer von den vielen Banden des Slums. Bei ihnen fühlt sich Maggie vor ihren Verfolgern, den Wyhos, sicher.

Aber warum benimmt sich ihr Fagin Goblin seit ihrem Auftauchen so seltsam? Und warum wurde sie überhaupt verfolgt? Sie hatte ja bis jetzt in einem Waisenhaus gelebt, und es würde sicher niemand hohes Lösegeld für sie zahlen. Oder doch? Langsam aber sicher kommt Maggie auf die Spur ihrer Vergangenheit.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es spannend ist. Ich habe es in zwei Tagen ausgelesen. Das Buch regt auch zum Nachdenken an. Das einzige, was mir nicht gefallen hat war, dass Maggie nicht wirklich trauert, als ihr Freund Tom sich für sie opfert.

Maggie und die Stadt der Diebe
Maggie und die Stadt der Diebe
von Patrick Hertweck
ab 11 Jahren
304 Seiten, Thienemann

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