Lena über "Die Buchspringer"

Die Buchspringer

Lena, 13 Jahre aus Innsbruck, bewertet „Die Buchspringer“ von Mechthild Gläser:

Amy und ihre Mutter Alexis werden die Sommerferien auf der Insel ihrer Geburt verbringen. Während des Packens ist Alexis dagegen, dass Amy so viele Bücher mitnimmt. „Auf Stormsay gibt es genug Bücher, glaub mir!“. Wie recht sie nur dabei hat, auf Stormsay entdeckt Amy nämlich ihre geheime Gabe. Sie kann in Bücher reisen, auf Shirkahn´s Rücken reiten und mit Werther durch den Rest der Buchwelt reisen.

Damit nicht genug, denn sie lernt auch noch zwei andere Kinder kennen, die auch dieselbe Gabe besitzen. Der Junge, namens Will, scheint sehr nett zu sein, aber mit seiner Schwester Betsy steht Amy gleich von Anfang an auf Kriegsfuß. Bald lernt Amy, was es bedeutet, in der Buchwelt nach dem Rechten zu sehen. Als dann komische Dinge geschehen, ja sogar eine Buchfigur ermordet wird, geht Amy der Sache auf den Grund. Sie verdächtigt Betsy, aber ist diese Anschuldigung berechtigt? Wieso trifft sich ihre Mutter heimlich mit einem Bibliotheksangestellten, und warum hielt sie es die ganzen Jahre geheim, dass sie dem Haus Lennox angehören und Buchspringer sind?

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es spannend und lustig geschrieben ist und die Geschichte am Ende eine aufregende und unerwartete Wendung nimmt. Am liebsten würde ich auch einmal in die Bücherwelt reisen und meine Lieblingsbuchhelden besuchen. Vielen Dank für das spannende Buch!

Die Buchspringer
Die Buchspringer
von Mechthild Gläser
ab 12 Jahren
384 Seiten, Loewe

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