Amelie über „Anastasia McCrumpet"

Anastasia McCrumpet - Der Tag, an dem die Unke rief

Amelie, 11 Jahre aus Judenburg, berichtet über „Anastasia McCrumpet und der Tag, an dem die Unke rief“ von Holly Grant:

Anastasia McCrumpet ist ein ganz normales Mädchen – eigentlich. Denn als sie eines Tages in der Schule wegen eines schrecklichen Staubsaugerunfalls ihrer Eltern aus dem Unterricht geführt wird, hört sie ganz deutlich einen inneren Unkenruf… Nachdem Anastasia von ihren angeblichen Großtanten in deren Haus, eine ehemalige Irrenanstalt, gebracht wird, ist ihr schon nicht ganz wohl zumute.

Außerdem treibt sich ein verrückter, beißender Gärtner mit Vogelkäfig auf dem Kopf herum. In der Nacht sind gruselige Geräusche zu hören und ihre Tanten und dessen Hunde haben Metallzähne im Mund!

Doch schon bald lüftet Anastasia Geheimnisse, ihre Tanten sind zum Beispiel Kinderfängerinnen, die die Herzen der Kinder an ein Ungeheuer, das im Schreckenswald haust, verfüttern und der verrückte Gärtner gar nicht verrückt, sondern genau wie sein Bruder, den er befreien will, ein Schattenmensch ist.
Zusammen feilen die drei Kinder nun an einem Fluchtplan.

Eines Tages kommt ein Mäusefänger, von dem Anastasia aber erfährt, dass er erstens gar kein Mäusefänger ist, und dass er ihr zweitens nur helfen will auszubrechen, was ihm tatsächlich gelingt und es dann doch zu einem HAPPY END kommt.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, obwohl ich es eigentlich etwas gruselig fand. Zum Glück war das Buch so spannend und lustig, dass ich bald gar nichts mehr von dem Gruseligen bemerkt habe.

Anastasia McCrumpet und der Tag, an dem die Unke rief
Anastasia McCrumpet und der Tag, an dem die Unke rief
von Holly Grant
ab 10 Jahren
352 Seiten, Cbt

Jetzt teilen

    Schreib uns deine Meinung!

    * Pflichtfelder





    Keine Kommentare

    Es gibt noch keine Kommentare