Zora über "DIE WELT IST KEIN OZEAN"

Die Welt ist kein Ozean

Zora, 15 Jahre aus Innsbruck, rezensiert „DIE WELT IST KEIN OZEAN“ von ALEXA HENNING VON LANGE:

Dieses Buch handelt von Freundschaft, Traumata, Klavierstücken, Rothaarigen, einem Auslandsjahr und Liebe. Und dennoch ist es keine dieser typischen Liebesgeschichten, in welchen es sich nur um die „erste große Liebe“ dreht.

Ich finde man lernt sehr viele Weisheiten über das Leben, den Tod, das Erwachsenwerden und unter anderem einen Tipp, um Entscheidungen vielleicht leichter treffen zu können. Außerdem sind die Geschichten mancher Menschen vielleicht anders, als sie im ersten Moment erscheinen. In diesem Fall ist die Geschichte des amerikanischen Musikers Randy, welcher in der U-Bahn-Station seine Lieder spielt, eventuell doch nicht so „schmuddelig“ wie Franziska (die Hauptperson) vielleicht dachte.

Es gibt übrigens einen Vorgängerband („Ach wie gut, dass niemand weiß“ ebenfalls von Alexa Henning von Lange), der jedoch die Liebesgeschichte von Franziskas Schwester Sina und ihrem Freund Noah erzählt. Jedoch muss ich dazu sagen, dass ich diesen noch nicht gelesen habe und mit dem Inhalt des zweiten Buches überhaupt keine Probleme hatte. Das bedeutet, dass man „Die Welt ist kein Ozean“ auch ohne Vorkenntnisse einwandfrei lesen kann.

Ich kann es jedem empfehlen, der entweder Liebesgeschichten generell gerne liest oder einfach tiefgründigere Geschichten mag, welche z.B. von traumatisierten Jungen handeln.

978-3-570-16296-5
Die Welt ist kein Ozean
von Alexa Hennig von Lange
ab 14 Jahren
352 Seiten, Cbt

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