Mirjam über "Maggie und die Stadt der Diebe"

Maggie und die Stadt der Diebe

Mirjam, 13 Jahre aus Finkenberg, bewertet „Maggie und die Stadt der Diebe“ von Patrick Hertweck:

Inhalt: Maggie ist ein Waisenkind. Eines Tages wird Maggie aus dem Waisenhaus entführt. Doch Maggie konnte sich befreien und fand Schutz bei den „40 little Thieves“, das ist eine kleine Bande von Dieben und die Diebe heißen Tom, Bismarck, Coffee, Silence, Sheppard und dann gab es da noch den Chef namens Goblin, ein Zwerg, der Maggie immer wieder in Schrecken versetzte.

Da man in dieser Bande nur Nicknamen hatte, wurde aus Maggie Wildcat. Im Laufe der Zeit gewöhnte sich Wildcat an die verdreckten Schlaforte und fühlte sich wie zuhause. Mit der Zeit bekam Maggie immer mehr heraus, was mit ihren Eltern passiert ist. So stellte sich heraus, dass ihr Vater vor langer Zeit verstorben ist, doch ihre Mutter noch lebt. Sie ist der Schutzengel, der Maggie oft aus der Patsche half. Sie ist Chung Ling!

Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, und ich empfehle es jeden weiter, der gerne Krimis oder geheimnisvolle Geschichten liest. Das Buch ist leicht zu lesen und spannend aufgebaut. Ich finde es sehr toll, dass man von Anfang an im Geschehen ist. Doch manchmal muss man sich Dinge selber zusammenreimen. Am besten hat mir gefallen, als Maggie mit Tom der Polizei entwischen konnte und als sie das erste Mal auf die Wurzeln ihrer Vergangenheit gestoßen ist.

Maggie und die Stadt der Diebe
Maggie und die Stadt der Diebe
von Patrick Hertweck
ab 11 Jahren
304 Seiten, Thienemann

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