Jonas über "Die seltene Gabe"

Die seltene Gabe

Jonas, 13 Jahre aus Bruck, beschreibt „Die seltene Gabe“ von Andreas Eschbach:

Es geht um ein Mädchen und um Armand. Das Mädchen hat keine Eltern zu Hause, weil ihre Mutter bei einer Lottoziehung den Hauptgewinn erzielt hat und das gleich beim ersten Mal.

So ist das Mädchen alleine zuhause, aber diese Freude hielt nicht lange an, weil sie hatte noch Schokolade im Abstellraum, aber die letzte Palette war verschwunden. Sie dachte sich, dass sie es selbst gegessen hat, aber das war unmöglich, weil sie nicht schlafwandelt. Plötzlich hört sie aus dem Schrank ihrer Eltern ein seltsames Geräusch. Sie traute sich zuerst nicht, aber sie nahm all ihren Mut zusammen und riss die beiden Türen auf und sah einen kleinen Menschen, neben sich das Einpackpapier der Schokolade. Und wusste sofort, dass er es gewesen ist. Aber der Junge ist kein normaler Junge, sondern ein Telekinet.

Er wurde vom Militär verfolgt, weil er ein Killer werden sollte, er aber flüchtete vom Militärlager. Sie glaubte ihm nicht, aber er bewies es, indem er eine Puppe durch die Luft wirbelte. Er wollte sie entführen, sie musste zustimmen, sonst würde sie nicht mehr leben. Also nahm sie ein bisschen Geld mit und ging mit Armand auf Entdeckungsreise.

Sie fuhren mit dem Zug von Stadt zu Stadt, bis sie auf Polizei trafen und festgenommen wurden, aber Armand drückte dem Polizisten die Kehle zusammen und er wurde ohnmächtig, und sie flohen in den nächsten Zug, der nach Dresden führte, und dort wird Armand von dem Mädchen beschuldigt, und er schloss sich in der Toilette ein und sagte immer wieder: „Ich bin ein menschliches Wesen.“ Bis sie dann an der Endstation ankammen.

Ob sie ihre Eltern trifft oder ob sie noch weiter fahren, müsst ihr im Buch selber lesen!

Ich fand das Buch gut gelungen und empfehle es jedem Actionfan weiter.

xxx
Die seltene Gabe
von Andreas Eschbach
ab 12 Jahren
248 Seiten, Arena

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