Zora über "DAS JUWEL – Die Gabe" von Amy Ewing

Das Juwel - Die Gabe

Zora, 15 Jahre aus Innsbruck, schreibt über „DAS JUWEL – Die Gabe“ von Amy Ewing:

An sich finde ich, dass dieses Buch ein sehr hübsches Buch ist. Allein die Illustrationen, die sich im Inneren befinden, fand ich schon einmal wunderschön und hilfreich. Auch wenn ich „zwanghafte Leihmutterschaft“ für ein Jugendbuch ein eher ungewöhnliches Thema finde, hat mich die Thematik am Anfang schon interessiert. Es ist zwar eine Liebesgeschichte, die sehr gut zum Mainstream passt, doch leider wurde ich von dem Inhalt ein bisschen enttäuscht.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es einen weiteren Teil geben wird, da dieser definitiv ein offenes Ende hat. Ich kann auch verstehen, dass man in einem ersten Teil zu einer Fantasy-Reihe sehr viel zu dieser neuen Welt erklären muss. Dennoch bin ich der Meinung, dass gerade ein erster Teil höchst spannend sein sollte. Da dieser schließlich dazu führen soll, den nächsten Teil ebenfalls lesen zu wollen. In dieser Geschichte gibt es sehr viele Wiederholungen von Tagesabläufen. Das muss natürlich nicht sofort schlecht sein, doch in diesem Fall empfand ich es sehr langatmig.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ein nächster Teil sehr spannend werden könnte – für mich ginge es dann erst richtig los. Doch dieses Buch konnte, zumindest mich, nicht sofort überzeugen, was ich sehr schade fand.

DAS JUWEL - Die Gabe
DAS JUWEL – Die Gabe
von Amy Ewing
448 Seiten; 2015 Fischer Fjb

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